Winterwonderland in Zellerreit

Mit dem ersten Dezemberwochenende bricht auch in Zellerreit die Langlaufsaison an! Am Samstag konnte der neue erste Vorstand Thomas Wagner gemeinsam mit seinen Helfern nach starkem Schneefall die Schneedecke verdichten.

Am Sonntag wurde dann gespurt und die Zellerreiter konnten bei herrlichem Sonnenschein endlich die Langlauf-Skier wieder ausführen.

Vorstandswahl beim WSV Zellerreit – frischer Wind für die kommenden Jahre in Führungspositionen

Bei der Vollversammlung am 27. Oktober wurden beim WSV Zellerreit in der Vorstandswahl einige wichtige Positionen neu besetzt.

Wolfgang Rau, der den WSV Zellerreit 15 Jahre lang strukturiert und erfolgreich als erster Vorstand geleitet hatte, kündigte bereits kurz nach der letzten Wahl seinen allmählichen Rückzug aus der leitenden Position an.

Auch Simon Schüller, der seit mehreren Jahrzehnten das Amt des Schatzmeisters innehatte, gab bereits 2021 vorausschauend bekannt, dass er bei der nächsten Wahl nicht mehr als Kanditat aufgestellt werden wollte.

Und so hatte der WSV in den letzten zwei Jahren ausreichend Zeit, mit einer Arbeitsgruppe „WSV-Verjüngung“ die beiden bald vakanten Ämter für interessierte Vereinsmitglieder zu erklären und auch schon die ein oder anderen Einblicke in die bürokratischen Arbeitsstrukturen und Aufgabenbereiche zu geben. So fanden sich für die Wahl am 27. Oktober auch gut vorbereitete und motivierte neue Kandidaten für das Amt des ersten Vorstandes und des Schatzmeisters. Thomas Wagner tritt in die großen Fußstapfen des ersten Vorstandes, die Wolfgang Rau hinterlässt. Martin Hell folgt Simon Schüller als neuer Schatzmeister nach.

Auch das Amt des Seniorenbeauftragten war durch den Tod des „Vereinsvaters“ Franz Maier in diesem Jahr neu zu besetzen. Hier folgte Rita Schaber nach.

Alle anderen Mitglieder des Vorstands und weitere Ausschussmitglieder wurden mit großer Zustimmung der WSVler in Ihren Ämtern wiedergewählt.

Pfiad di, Wolfi! Ab heute bist du ein „ganz normaler“ WSVler …

Lieber Wolfi,

Als ich überlegt habe, wie lange du nun schon unser „WSV-Häuptling“ bist, konnte ich mich an keine Zeit ohne dich erinnern. Denn du bist länger Erster Vorstand gewesen, als ich aktiv im Vorstand mit dabei bin. Du warst es damals vor 12 Jahren, der mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, Übungsleiterin zu werden. Du hast mich immer motiviert und mir was zugetraut – und das war nicht nur bei mir so, sondern bei vielen, vielen WSVlern, die heute auch Teil des Vorstands sind. Daran sieht man, wie nachhaltig du den WSV immer geführt hast und wie du es geschafft hast, nicht nur die nächsten zwei, sondern das ganze nächste Jahrzehnt im Auge zu behalten und langfristig zu denken. Bei dir war nie nur das Morgen oder die nächste Veranstaltung das Ziel, sondern das gute Fortbestehen unseres WSV. Das bewundere ich und das macht den WSV auch bis heute aus: Beständigkeit und Treue den eigenen Prinzipien gegenüber, dem Sport gegenüber.

Auch Simon konnte nicht mehr ganz genau sagen, wie lange du unser Erster Vorstand warst. Denn du warst auch als sportlicher Leiter und zweiter Vorstand schon so lange so aktiv, dass du gefühlt schon seit ewig zum festen Bestandteil des Ausschusses und der Vereinsspitze gehörst! Es waren jedenfalls fast zwei Jahrzehnte in denen du mit deiner ruhigen und professionellen Art die Geschicke des WSV gelenkt hast – manchmal auch durch stürmische Gewässer. Als du den Posten von Franz übernommen hast, war der Verein sportlich gut aufgestellt und auch gut geführt worden, doch neue Zeiten brachen langsam an und brachten auch einigen neue Herausforderungen mit.

Die Digitalisierung klopfte schon ziemlich hartnäckig an die Tür und der WSV brauchte einige Neuerungen, die nicht mehr zu vermeiden waren: Eine Website musste her und auch die Mitgliederverwaltung musste umgestellt werden. Der Waldlauf sollte weg vom Arbeiten mit Papier und auch einige andere bürokratische Schritte mussten nun anders bearbeitet werden, als man es von früher her kannte.

Streitigkeiten in der Gemeinde sind in den letzten Jahren auch immer wieder an der Tagesordnung gewesen und es hätte keinen besseren geben können als dich, der in so manch einer hitzigen Debatte auch klar zur Ordnung aufgerufen hat und uns alle daran erinnert hat: Wir sind der WSV, wir möchten das Beste für unsere Mitglieder und der Sport steht bei uns im Vordergrund. Wir sind als Verein nicht politisch und bleiben neutral und faktenorientiert.

Und nicht zuletzt hast du uns durch die Corona-Pandemie geführt, hast tagesaktuell mit mir zusammen immer wieder die Richtlinien angepasst und den aktuellen Stand mit mir geteilt. Für deine Sicherheit und Ruhe bin ich in dieser Zeit oft dankbar gewesen. Du warst dabei stets offen für Innovationen wie unser „Training im Home Office“. Wir konnten den Übungsbetrieb so schnell wieder aufnehmen wie kaum ein anderer Verein, weil wir immer gute Kommunikationswege gefunden und schnell reagiert haben.

Du bist in all diesen Jahren stets drei Prinzipien gefolgt:

  • Gemeinsamkeit – die Meinung des Ausschusses und die gemeinsame Entscheidung zu einer Neuerung hatte für dich stets oberste Priorität
  • Mut – du bist neue Schritte und Änderungen immer sofort angegangen und hast Neues gewagt, wo manch anderer Vereinsvorstand noch eine Wahlperiode gezögert hätte
  • Klarheit – Strukturiertes Vorgehen ist glaube ich dein zweiter Vorname, denn ich habe selten klarere Worte vernommen, als deine, als du beispielsweise noch einmal für den Vorstand zusammengefasst hast, wo der WSV bezüglich so mancher Streitigkeit unter den Ortsvereinen seinen Standpunkt hat.

Und diese drei Adjektive, Gemeinschaft, Mut und Klarheit, die zeichnen dich und auch den ganzen WSV Dank deiner guten Leitung gerade heute aus: Der WSV ist aktiv im Sport, logisch! Aber um sich im Verein wohlzufühlen, braucht es noch mehr als nur Sportangebot und Sportveranstaltungen. Und das hast du, Wolfi, sowas von verstanden. Du lebst und liebst den Sport, du bist selber aktiv und immer dabei. Aber ohne deine Struktur und Klarheit in der Vereinsführung – dem Vereinsmanagement, wie man heute ja sagt – da wär‘ der WSV nicht da, wo er heute steht.

Wir verdanken dir so vieles, dass ich es heute nicht einmal ansatzweise in Worte fassen kann.

Danke für alles!

Vroni Gacia, sportliche Leitung

Mit Vollgas um den Simssee

Der Simssee Halbmarathon ist in jedem Jahr ein tolles Highlight für die WSVler. Die wunderschöne aber anspruchsvolle Strecke rund um den Simssee hat es in sich und kann alleine gelaufen oder auf vier LäuferInnen in einer Staffel aufgeteilt werden. Die vielen abwechslungsreichen Abschnitte der Strecke locken jedes Jahr viele WSVler an den Simssee und so war das auch in diesem Jahr.

Als Einzelstarter gingen Tobias Czempinski (1:51:38), Toni Wollmannsperger (1:41:06) und Vroni Gacia (1:52:15) an den Start des Halbmarathons über 21,195 Kilometer. Auch zwei WSV-Staffeln starteten und hatten durchschlagenden Erfolg: Die „Zellerreiter Löwen“ (Florian Stöger, Sabine Maierbacher, Florian Linsner) erreichten in einer Zielzeit von 2:02:04 den 13. Platz von 22 Mixed-Staffeln. Die „WSV Laufstaffel“ (Franzi Gäch, Morena Maierbacher, Joseph Maierbacher, Dominik Stangl ) war kaum zu schlagen und lief in 1:32:54 auf den zweiten Platz unter den Mixed Staffeln.

Auch die Nachwuchs-Wettkämpfer des WSV waren mit dabei und starteten über 1200 und 800 Meter. Die Jugend U12 startete über 1200 Meter und hier wurde Hanna Machl (4:27,0 Min) bei den Mädels vierte, bei den Jungs wurde Nico Wagner (4:55,4 Min) siebter. Die Jugend U10 startete beim Schülerlauf über 800 Meter und hier wurde Leo Wagner (2:23,6 Min) neunter.

Teilnehmerrekord beim letzten Waldlauf für’n Franz

Der Zellerreiter Herbstwaldlauf 2023 fand am 7. Oktober bei traumhaftem Wetter und mit so vielen Startern wie (seit Beginn der digitalen Erfassung) noch nie statt. 204 Läuferinnen und Läufer starteten bei den verschiedenen Wettbewerben auf der dank des schönen Wetters trockenen und perfekt präparierten Waldlaufrunde in Zellerreit. Besonders die Kinder- und Schülerläufe hatten in diesem Jahr starke Starterfelder und mit insgesamt über 100 Kindern auf der Strecke bei den verschiedenen Wettkämpfen machte das Anfeuern hier besonders Spaß.

Der Waldlauf fand in diesem Jahr auch in Gedenken an Franz Maier statt, denn 2023 hat der WSV mit ihm ein Gründungsmitglied, eine Sportlegende, Langlauflegende, Trainerlegende und Vereinslegende verloren. Franz war lange Jahre Vorstand und damit auch Gesicht des WSV Zellerreit. Über 61 Jahre lang bestimmte er die Geschicke dieses, seines Vereins mit und war regional aber auch überregional weithin als der WSVler schlechthin bekannt. Noch in hohem Alter brachte er Medaillen mit nach Hause nach Zellerreit. Für die Zellerreiter war der Franz aber weitaus mehr: Ein Vorbild, ein Mentor, ein treuer Freund und ein prima Sportskamerad. Um Franz‘ Lebensleistung in der Vereinstradition zu würdigen und weiterzuleben wurde ihm deshalb der Hauptlauf beim alljährlichen Herbstwaldlauf gewidmet.

50 Läuferinnen und Läufer aus der Region folgten beim Franz Maier Hauptlauf dem Motto des Namensgebers „nia ned zwoata wern!“ und gaben auf der 7,5 Kilometer langen Strecke ordentlich Gas. Bei den Damen siegte Kerstin Esterlechner in einer Zielzeit von 34:01 Min und bei den Herren Florian Spötzl in 28:16 Min.

Das Siegerpodest beim Fitnesslauf über 5 Kilometer blieb fest in vereinsinterner Hand: Hier gewannen Sabine Maierbacher (28:15) und Stefan Maierbacher (24:37 Min). Über dieselbe Distanz startete auch der Walking-Wettbewerb, den Christine Brunnthaler (43:26 Min) und Stefan Kurz (43:04) gewannen.

Bei den Staffelläufen siegte die Staffel „Der SV Edelfan“ in der Wertung der Staffeln über 50 im Gesamtalter in 34:34 Min. Die Staffel „Skiclubhaagteam“ gewann die Wertung der Staffeln unter 50 im Gesamtalter in 42:54 Min.

Bei der Waldlauf-Challenge stellte Annemarie Knollhuber (links im Bild) einen neuen Rekord bei den Damen auf: Sie schaffte es, innerhalb von 90 Minuten 17,19 Kilometer auf der Waldlaufrunde zu absolvieren.

Gesamtsieger beim 2000 m Schülerlauf wurden Sophia Scheidegger (08:08 Min) und Johannes Gaßner (06:36 Min). Beim 600 m Schülerlauf gewannen Leni Zeitlmann (02:08 Min) und Karl Kollmann (02:00 Min). Beim 600 m Kinderlauf siegten Elisa Root (02:52 Min) und Matthias Eder (02:34 Min). Die Gesamtsieger beim 200 m Bambini-Lauf wurden Elise Kappel (01:35 Min) und Elias Horn (01:38 Min).

Den Wanderpokal der Gemeinde Ramerberg für den teilnehmerstärksten Verein gewann der TSV 1880 Wasserburg mit 34 Teilnehmern im Ziel.

Der WSV Zellerreit e.V. bedankt sich bei allen Läuferinnen und Läufern und freut sich schon auf den nächsten Waldlauf am 5. Oktober 2024.

Traumhaftes Wettkampfwetter beim Anzinger Forstlauf

Beim Anzinger Forstlauf am 03. Oktober freuten sich die WSVler über Top-Laufbedingungen. Durch den Anzinger Forst ging es für die Läuferinnen und Läufer und die schnelle Strecke auf den Forstwegen mit Start und Ziel auf der Tartanbahn war perfekt geeignet für eine neue Bestzeit bei tollem Herbstwetter. Zur Auswahl standen drei verschiedene Distanzen.

Auf der 10 Kilometer-Strecke starteten Martin Hell (40:50 Min) und Vroni Gacia (48:16 Min), Florian Stöger (29:41 Min) und Dominik Stangl (25:26 Min) gaben auf der 5 Kilometer-Distanz ordentlich Gas.

Die WSV-Jugendlaufgruppe war mit Trainer Helmut auch dabei. Veronika Huber, Leo und Nico Wagner starteten über 700 Meter.

Fitnesstraining Sommerpause

Am 17. August findet nur Fitnesstraining I (18:00 – 19:00 Uhr) für beide Gruppen gemeinsam  statt. Um 19:30 gehen wir gemeinsam bei Da Roberto in Pfaffing Pizza essen.

Am 24.08. und am 14.09. entfällt das Fitnesstraining.

Auffi aufn Berg – WSVler beim Schuhbräualm Berglauf

Sechs WSVler nahmen in diesem Jahr die Herausforderung „Schuhbräualm“ in Angriff. Auf der Strecke über 7,5 km mit 678 hm ging es konstant ansteigend mit ein paar steileren Abschnitten von Großholzhausen auf die Schuhbräualm.

Gestartet wurde nach einem regnerischen Tag bei abendlichem Sonnenschein und perfekten Temperaturen. Die WSVler hatten die Strecke in den Wochen vorher schon inspiziert und waren deshalb gut vorbereitet und meisterten die Strecke mit Bravour.

Gegen die Profis aus der Berglaufcommunity kamen wir zeitenmäßig natürlich nicht an, aber die eigene Bestzeit konnten trotzdem ein paar von uns schlagen. Vroni Gacia (1:02:04), Sabine Maierbacher (1:04:07) und Ute Axthammer (1:04:43) waren sehr zufrieden mit Ihren Zeiten und auch die Jungs Joseph Maierbacher (49:26 Min), Patrick Hermann (51:48 Min) und Toni Wollmannsperger (54:27 Min) konnten ihre bisherigen Zeiten auf dieser Strecke teilweise verbessern.

Die Aussicht im Ziel entlohnte auf jeden Fall für diesen anstrengenden Lauf.

Starker Läufernachwuchs beim Schwindegger Schlosslauf

Am 29. Juli startete die Kinderlaufgruppe des WSV zusammen mit Trainer Helmut Gerer sehr erfolgreich beim Schwindegger Schlosslauf auf der 1 km Strecke. Nachdem sich wegen Unwetter der Start nach hinten verschoben hatte, stieg die Anspannung natürlich sehr. Sobald aber die Sonne wieder rausschaute, ging es endlich los – und wie!

Hanna Machl wurde mit großem Anstand 1. und Vroni Huber 7. bei den Mädchen der U 12. Julia Huber belegte Platz 5 in der U 14.

Den 3. Platz erkämpfte Leo Wagner sich in der U 10 bei den Jungs – Zwei Stockerlplätze also für die WSVler in Schwindegg! Nico Wagner erreichte mit Platz 5 ein ebenfalls starkes Ergebnis.

WSV-Erfolge beim Attler Lauf

Der diesjährige Attler Lauf am 01. Juli 2023 fand seit langem einmal nicht in der prallen Sonne, sondern an einem zunächst regnerischen Tag statt: Perfekte Bedingungen für Läufer also! Und so starteten insgesamt 21 WSVler auf den verschiedenen Distanzen und räumten dabei auch ordentlich viele Stockerlplätze ab.

So viele WSVler und WSVlerinnen wie schon lange nicht mehr gingen 2023 in Attel an den Start

Auf der 1 km Distanz starteten sieben Kids für den WSV: Ferdinand Machl wurde 24. bei den Jungs U8 und Lili Machl belegte Platz 3 bei den Mädels U8. Bei den Buben U10 wurde Leo Wagner 12. und bei den Buben U12 lief Nico Wagner auf Platz 6. Hanna Machl (Bild rechts) lief bei den Mädchen U12 auf Platz 2 und Veronika Huber auf Platz 6. Julia Huber wurde 4. in der weiblichen Jugend U14.

Die neue Laufgruppe von Helmut Gerer gab für den WSV richtig Gas! Von links: Nico und Leo Wagner, Hanna Machl, Julia und Veronika Huber

Auf der 5 km Strecke, bei der die Runde kreuz und quer durch Attel zwei Mal gelaufen werden musste, starteten sechs Läufer und Läuferinnen vom WSV. Sophie Gerer lief mit einer Zielzeit von 24:53 auf Platz 3 in der Damen Hauptklasse. Florian Linsner (30:29) wurde 9. in der Klasse M30. Ute Axthammer (24:13) und Sabine Maierbacher (25:23) belegten auf ihrem „Schwestern-Stockerl“ (Bild Links) Platz 1 und 2 in der W40.

Gerlinde Hamedinger sicherte sich mit der Zielzeit von 29:27 Platz 1 in der W60 und Helmut Hell (25:07) wurde 4. in der Klasse M60.

Auch auf der Walking-Strecke über 5 km gab es WSV-Erfolge zu feiern: In nur 40:52 belegte Monika Riedl Platz 2 in der Klasse W40.

Auf der 10 km Strecke, die vier mal über den Rundkurs führte, starteten sieben WSVler. In der Damen Hauptklasse belegte Morena Maierbacher in einer Zielzeit von 49:38 den 3. Platz, Vroni Panzer lief hier in 56:45 auf Platz 6. In der Hauptklasse der Männer lief Joseph Maierbacher in 41:42 auf Platz 1.

Bei den Damen W30 belegte Vroni Gacia in 47:19 Platz 2. Florian Stöger lief bei den Herren M30 in 1:00:51 auf Platz 9. Toni Wollmannsperger lief bei den Herren M50 mit der Zielzeit 43:54 auf Platz 2 und Tobias Czempinski belegte hier mit 47:16 Platz 6.

Alles in Allem war der WSV in diesem Jahr wieder stark beim Attler Lauf vertreten. Beim gegenseitigen Anfeuern und dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Stiftung konnte Attel auch in diesem Jahr wieder einmal zeigen, wie schön Teamgeist und Bewegung im Laufsport verbunden werden können.