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Trainingslager 2018

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Zu Beginn der Wettkampfsaison bei den Läuferinnen und Läufern des WSV haben die Jugendleiterinnen Tina Hamedinger und Sophie Gerer, die sportliche Leitung Vroni Gacia und Lauftrainer Helmut Gerer wieder einmal alle Register gezogen, um die WSV-Nachwuchstalente für die ersten Läufe fit zu machen. Im diesjährigen Trainingslager standen zwei Tage lang Kraft- und Kraftausdauertraining, Laufeinheiten, Koordinations- und Mobilitätseinheiten auf dem Plan. Auch ein paar der „großen“ WSVler waren dabei und so konnte generationenübergreifend trainiert und geschwitzt werden. Mit dabei waren: Josef, Morena und Sabine Maierbacher, Anna Purainer, Ute Axthammer, Sebastian und Korbinian Urban, Johannes und Marinus Wagner und natürlich die Trainer Sophie Gerer, Tina Hamedinger, Vroni Gacia und Helmut Gerer

Am Samstag, den 24. März stand gleich in der Früh eine der härtesten Einheiten dieses Wochenendes auf dem Plan: Berglauftraining auf die Wildbichlalm. Um 9:00 Uhr startete der WSV-Bus nach Sachrang, von wo aus – wie bereits im letzten Jahr – das Bergtraining zur Vorbereitung auf den Stampfl-Berglauf beginnen konnte. Dank der übersichtlichen Strecke und des wunderbaren Wetters war diese Einheit zwar kräfteraubend, aber schneller vorbei als gedacht. Jeder konnte hier je nach Leistung laufen, oder auch eine kleine Gehpause einlegen und schon nach 50 Minuten waren alle oben angekommen und konnten hier noch ausgiebig bei Sonne, Schorle, Suppe und Strudel relaxen, bis es laufenderweise wieder ab nach unten zum Bus ging.
Nach der Fahrt zurück gab am Nachmittag einen Kaftzirkel und Mobilisationstraining in der Attler Turnhalle. Nach einem knackigen Warm-Up in Form eines kleinen Staffelwettbewerbs (bei dem allerdings verschiedene Kraftübungen das Laufen ersetzten), stand der von Sophie und Vroni konzipierte Kraftzirkel auf dem Plan. Dieser wurde in Form einer Team-Challenge bewältigt, denn jede Übung musste zu zweit durchgeführt werden. Dabei gab es auch noch Strafpunkte für jedes Team, das eine Übung nicht sauber ausführte – eine harte Nuss also für jeden noch so fitten WSVler. Nach drei Durchläufen der insgesamt sieben Übungen, die jeweils 50 Sekunden lang durchgeführt werden mussten stand zum Abschluss des Zirkels also noch die Abarbeitung der gesammelten Strafpunkte an: für jeden Strafpunkt wurden weitere 30 Sekunden lang trainiert werden.
Nach dieser Trainingseinheit freuten sich die meisten umso mehr auf das, was sie sich unter Mobilisationstraining vorstellten, nämlich auf „Dehnen“ – doch zu früh gefreut. Vroni hatte sich nämlich kein normales, entspannendes Cool Down in Form vom klassischen Dehnen eines Läufers ausgedacht, sondern eine Yoga-Einheit. „Yoga ist doch Dehnen …. nur noch viiiiel langweiliger!“ meinten Sebastian und Johannes, doch dieses Vorurteil verschwand bald gänzlich und für immer. Nachdem alle also ihre letzten Kräfte beim herabschauenden Hund, der Cobra und der Krähe auf den Turnmatten gelassen hatten, war es Zeit für zwei Dinge: erstens eine kleine Stärkung und zweitens einen Rückblick auf die letzte Wettkampfsaison in Form von einer kleinen Fotogalerie, die Tina und Vroni vorbereitet hatten, und für die Helmut extra einen Beamer organisiert hatte.
Um 16:00 Uhr stand dann schließlich zum Abschluss des Tages ein Besuch im Attler Schwimmbad auf dem Plan, und siehe da: die WSVler hatten sogar noch genug Power für eine Runde Wasser-Volleyball!

Am Sonntag, den 25. März ging es um 14:00 Uhr weiter mit HIIT, einem „High Intensity Intervall Training“ am Tennisheim in Zellerreit. Alle, die bereits im letzten Jahr beim Trainingslager dabei gewesen waren, freuten sich bereits seit dem Morgen auf diese Trainingseinheit (Achtung: IronieZwinkernd)

30 Minuten dauerte dieses Training, bei dem insgesamt 9 Ausdauer- und Kraftübungen kombiniert wurden, dennoch war danach jeder in Schweiß gebadet. Zum Glück schien die Sonne auch an diesem Tag und so hatte das Training im Freien sogar einen Bräunungseffekt. Nach einer dringend notwendigen Trinkpause nahmen die WSVler das letzte Training für dieses Wochenende in Angriff: eine lange Laufeinheit. Je nach Trainingsplan wurden bis zu 16 Kilometer im individuellen Tempo gelaufen, denn einige der Jungs und Mädels stecken ja bereits mitten im Training für den ersten Halbmarathon des Jahres in Salzburg. Johannes und Sebastian schafften – angespornt durch den lockenden Gewinn von einem Kasten Schorle für jeden – sogar ihren längsten bisherigen Lauf am Stück, nämlich 10 Kilometer.

Das gemeinsame Abendessen beim Wirt in Zellerreit viel nach diesem intensiven Trainingstag dementsprechend deftig und reichhaltig aus Cool

Schön dass ihr alle dabei wart!

Eure Trainer Vroni, Sophie, Tina und Helmut

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